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Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zur Covid-19-Vorbeugung/Behandlung

Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

Dosierung und Anwendungshinweise für Anolyt-Chlordioxid (A-CDL)


Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) ist im Wasserionisierer je nach Ionisierungsdauer in beliebiger pH-Stärke (von 6.5 bis 1.5) in wenigen Minuten herstellbar. Für therapeutische Zwecke kann es sehr variabel hinsichtlich Stärke, Menge und Verträglichkeit eingesetzt werden. Manche Ärzte setzen es bis pH 1.7 ein! Da A-CDL nur schwach gepuffert ist, verätzt selbst A-CDL um pH 2,0 das Gewebe oder die Schleimhäute nicht.

A-CDL wirkt schon bei pH-Werten von ca. 5,5 bzw. von 10-30 ppm in sehr geringen Einnahmemengen stark entkeimend.

Für Vorbeugung gegen Infektionen (speziell Covid-19) empfiehlt A. Kalcker 30mg (30 ppm) Chlordioxidlösung bis zu 10-mal täglich 100 ml pro Tag. Bei Erkrankung soll die Dosis auf 50-70 ppm und bis zu 2 Liter pro Tag erhöht werden. Dann 1 Liter morgens und 1 Liter abends, jeweils aufgeteilt in 100ml-Portionen, die im Abstand von 1/4 Stunde getrunken werden.

Hand nach rechts Wer noch nie mit A-CDL zu tun hatte, sollte mit kleinen Dosen beginnen und Konzentration und Menge je nach Verträglichkeit langsam steigern. Dann kann man sich auch besser an den leicht säuerlich-chlorigen Geschmack des A-CDL gewöhnen.

Das Ziel ist, dem Körper Gelegenheit zu geben, anaerob lebende Erreger schichtweise zu eliminieren und die abgetöteten Erreger und deren Schadstoffe und neutralisierten Gifte auszuleiten. Ergeben Beobachtungen zur Reaktion keine negativen Hinweise, kann man die Stärke nach und nach erhöhen.

Anolyt-Chlordioxid (A-CDL)-Bestandteile wirken schon bei pH-Werten von ca. 5.5 in sehr geringen Einnahmemengen. Es empfiehlt sich daher ein behutsames, langsames Absenken des pH-Wertes (bzw. Erhöhung der ppm-Konzentration) mit zunächst geringen Einnahmemengen. Hat man sich an den chlorigen Geschmack gewöhnt und zeigt sich gute Verträglichkeit, dann kann man langsam den pH-Wert weiter absenken und die Menge erforderlichenfalls steigern.

Das eigene Körperempfinden, die Verträglichkeit und vor allem die Reaktionen auf Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) sollten den Maßstab für die Dosierung und Anwendungsdauer bilden.

Man sollte beachten, dass dieses hochwirksame Mittel sehr rasch sehr viele schädliche - meist anaerobe - Mikroben vernichtet und Gifte neutralisiert. Die toten, aber belastenden Mikroben oder nach Giftneutralisierung anfallenden Zerfalls-Abfallstoffe müssen möglichst umfassend und rasch ausgeschieden werden! Das belastet die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane je nach Abfallmenge naturgemäß stark. Wenn dann in einem mehr oder weniger geschwächten Körper die Entgiftungs- und Ausscheidungskapazitäten zu gering sind, kann dies zunächst zu vorläufigen Verschlimmerungen und verschiedenen unangenehmen, evtl. schmerzhaften Symptomen führen. Diese Reaktion ist bekannt als sog. 'Herxheimersche Reaktion'. Im Prinzip können diese Symptome als ein Anzeichen der Wirksamkeit einer effektiven Therapie angesehen werden. Sonst wären ja nicht so viele Zerfallsprodukte zu entsorgen!

Um die Entgiftungs- und Ausscheidungsleistungen und den Energiezustand zu verbessern, sollte dann möglichst viel basisches AktivWasser (Katholyt) getrunken werden!

Zwischen der Einnahme von A-CDL und basischem Katholyt sollte aber 1/2 Stunde Zwischenzeit liegen, da sich die oxidativen und antioxidativen Wirkungen der Getränke aufheben würden!

Evtl. sollte die Behandlung mit Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) für 1-2 Tage ausgesetzt bzw. mit geringerer Dosierung und schwächerem (höherem) pH-Wert behutsam fortgesetzt werden, wenn sich negative Reaktionen zeigen.

Insofern lassen sich für die Anolytverwendung nur einige allgemeine Hinweise geben:

  • Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) entzieht anaeroben, schädlichen Mikroben und Giften sofort beim Kontakt Elektronen und neutralisiert bzw. tötet sie dadurch. Es eliminiert zunächst jene Mikroben oder Gifte, die auf seinem Verbreitungsweg vorhanden sind. Mit jedem Kontakt neutralisiert sich das Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) mehr und zerfällt letztlich in Wasser und Salz. Es kann sich daher in tieferen Schichten erst entfalten, wenn die oberen Schichten bzw. ersten Wegstrecken von Giften oder schädlichen Mikroben befreit sind. Nimmt man es über den Mund auf, so nimmt die Wirksamkeit vom Mund über die Speiseröhre, Magen etc. immer mehr ab, weil es seine Elektronenabgabekapazität auf seinem Weg zunehmend verbraucht. Erfolgt die Anolyt-Chlordioxid (A-CDL)-Aufnahme über die Haut, z.B. über Besprühen, Einreiben oder Begasen, dann werden zunächst die äußeren, dann nach und nach die tiefer liegenden Hautschichten, Lymphe, Blut etc. von Giften und schädlichen Mikroben befreit.

  • Um innere bzw. tiefere Schichten von Giften und schädlichen Mikroben zu befreien, muss dies schichtweise bzw. streckenweise erfolgen. Wie man bei einer Zwiebel verschiedene Schichten ablösen oder ein Weg nur nach und nach von Müll befreien kann, ist es auch bei der Anolytanwendung besser, durch wiederholte, häufige, schwächere, flüssigkeitsreichere Dosen zu behandeln, als mit einer hochkonzentrierten, aber nur vereinzelten oder fallweisen Massivanwendung.

  • Durch lokale Anwendungen kann man rascher tiefere Bereiche erreichen, die über die Mundaufnahme erst nach und nach bzw. in zu geringer Dosierung erfasst werden.

    • Um z.B. Dünndarm, Dickdarm, Enddarm, Knochen etc. rasch und konzentriert zu erreichen, sind Anolyt-Chlordioxid (A-CDL)-Einläufe geeignet und effektiv.

    • Um Haut, Unterhautgewebe, darunter liegende Knorpel, Knochen, Sehnen oder auch Organe, Drüsen etc. rasch und konzentriert zu erreichen, sind Befeuchten, Besprühen, Einreiben der Haut, Auflagen, Wickel etc. geeignet.

    • Um rasch die Haut des ganzen Körpers (außer dem Kopf) zu entgiften bzw. von schädlichen Mikroben zu befreien, kann z.B. eine Begasung mit den Anolytdämpfen erfolgen, wenn der Körper mit Ausnahme des Kopfes in einem luftdicht unterhalb des Halses angebrachten Plastiksack steckt. Der Wasserionisierer muss dann entweder innerhalb des Plastiksackes stecken oder die Anolytgase müssen über einen Schlauch in den Sack geführt werden.

    • Um Augen, Ohren lokal-konzentriert zu behandeln, sind Augenbad, Ohrbeträufeln, getränkter Ohrenstöpsel etc. geeignet.

    • Bei chronischem Mikrobenbefall / Erkrankungen bzw. Vergiftung (z.B. durch Schwermetalle, Pestizide etc). ist es besser, wiederholt in mehrstündigen Abständenund erforderlichenfalls über mehrere Wochen geringere und schwächere Anolytmengen einzunehmen, als es in hoher Konzentration und größerer Menge stoßweise und selten anzuwenden.

    • Je stärker ein Organismus von Viren, Bakterien, Pilzen (Mikroben) befallen ist, desto tiefer sollte der pH-Wert und desto größer die Dosis sein.

    • Bei einer akuten Vergiftung oder einer aktuellen, starken Infektion kann es (überlebens)wichtig sein, durch Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) mit pH 2.5 (das in Sekunden Mikroben tötet) die Gifte sofort zu neutralisieren und eingedrungene, sich rasch vermehrende Viren, Einzeller, Bakterien etc. sofort abzutöten und deren Vermehrungsstadien abzublocken. Eine dann wahrscheinlich auftretende starke 'Herxheimersche Reaktion' ist dann das kleinere, leichter wieder reparierbare Übel.

    Aus vielerlei Gründen ist es nicht sinnvoll oder möglich, klare, eindeutige Dosierungsempfehlungen für die Anolytverwendung zu geben. Aber man bedenke, dass auch bei den üblichen chemischen Antibiotika und sonstigen Medikamenten die Dosierungsangaben und Einnahmedauer im Grunde auch nur Ungefähr-Hinweise durch Hersteller, Ärzte oder Apotheker sind!

    Das eigene Empfinden, die Reaktion und die positiven Auswirkungen sind dann jene Kriterien, die statt Messinstrumenten oder pseudogenauer Herstellerangaben die Dosierung und Dauer der Anwendung bestimmen.

    Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) verhindert aber im Gegensatz zu chemischen Antibiotika aufgrund anderer Wirkweise (Oxidation durch Elektronenentzug) eine Resistenzbildung seitens der Mikroben. Es vernichtet hauptsächlich die anaeroben, meist schädlichen Erreger und allenfalls vernachlässigbar wenige nützliche Mikroben. Auch deshalb ist es chemischen Antibiotika, die meist undifferenziert schädliche und nützliche Zellen bzw. Mikroben vernichten, überlegen.

    Da zumindest in Europa Ärzte oder Apotheker noch sehr wenig Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit den Wasserionisierungsprodukten Katholyt, Wasserstoffgas und Anolyt-Chlordioxid (A-CDL), besitzen, ist die medikamentenübliche Empfehlung "Wegen Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" kaum realisierbar. Eigeninitiative, Eigenverantwortung für die Gesundheit, die Bereitschaft für Neues und gesundes Selbstvertrauen sind stattdessen gefragt.


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von Selbstbau-H2-Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren Produkte (basisches Katholyt mit Wasserstoffgas H2 und saure Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)) werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht.
Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.
In Deutschland sind Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) und Katholyt als Produkte von Wasserionisierung keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.
Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


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Bearbeitungsstand: 14.03.2021