Sauerstoffangereichertes Wasser einfach und preiswert selbst herstellen
Inhaltsübersicht:
- Verschiedener Sauerstoffgehalt in Wasser
- Beachtenswertes für optimale Sauerstoffanreicherung
- Warum auch andere Luftbestandteile ins Wasser eingebracht werden sollten
- Einfache, preiswerte Lösungen
- Die positiven Wirkungen von Sauerstoffwasser
Verschiedener Sauerstoffgehalt in Wasser Unter üblichen Bedingungen, d.h. bei Raumtemperatur und normalem Luftdruck, kann Wasser ca. 6-10 mg Sauerstoff pro Liter aufnehmen. Diese Werte werden nur erreicht und gehalten, wenn das Wasser in ständigem Kontakt mit der Luft ist, z.B. in Bächen oder Wasserfällen.
Ein gutes Quellwasser kann einen Sauerstoffgehalt bis zu 14 mg/l haben, dagegen beträgt der Sauerstoffgehalt des Leitungswassers nur etwa 4-6 mg/l.
Beachtenswertes für optimale Sauerstoffanreicherung
- zur Anreicherung mit Sauerstoff möglichst kühles Wasser verwenden. Je tiefer die Wassertemperatur ist, desto mehr lässt sich Sauerstoff, Stickstoff, Argon etc. in Wasser anreichern.
- auch andere Gase außer Sauerstoff sind in der Atemluft oder im Wasser lebenswichtig! Daher sollte auch natürliche Luft (dazu gehört u.a. Stickstoff, Kohlendioxyd, Argon etc, aber auch Sonnenlicht, z.B. konzentriert gespeichert in Lichtglobuli) mit angereichert werden.
- normales Leitungswasser wird mit Sauerstoff höher angereichert als gleich temperiertes destilliertes Wasser
- luftangereichertes Wasser sollte möglichst frisch, regelmäßig und möglichst täglich in ausreichendem Maße (mindestens 0,5 l) getrunken werden.
- langsames schlückchenweises Trinken, (und es möglichst lange im Mund belassen) fördert den allgemeinen belebenden Effekt
- schnelleres Trinken zeigt positive Wirkungen speziell auf die inneren Organe und stärkt vor allem das Verdauungssystem und die Leber
Warum auch andere Luftbestandteile ins Wasser eingebracht werden sollten
- Der mitgelöste Stickstoff dämpft auf natürliche Weise die Sauerstoffaktivität (wodurch weniger freie Sauerstoffradikale entstehen).
- er reduziert im natürlichen Sauerstoffwasser die Aktivität des Sauerstoffs hinsichtlich der Bildung freier Sauerstoffradikaler.
- er verdünnt das Blut, das verringert die Gefahr, dass sich Blutbestandteile zusammenklumpen, d.h. er verringert das Risiko von Gefäßablagerungen und Thrombosen.
Sauerstoffwasser, das auch Stickstoff und weitere Atemluftbestandteile enthält, ist daher sowohl naturnaher und frei von schädlichen Nebenwirkungen (soweit bisher bekannt).
Daher ist es auch ein wirklich natürliches Getränk ohne Nebenwirkungen - so wie die Natur es vorgesehen hat und es Menschen seit ihrer Existenz bis Mitte dieses Jahrhunderts ausschließlich getrunken haben.
Einfache, preiswerte Lösungen Mit folgenden einfachen Methoden gelangen Sauerstoff, Stickstoff u.a. lösliche Gase aus Luft ins Wasser, wo die sogenannte ionenphysikalische Bindung zwischen den Wasser-, Sauerstoff- und Stickstoffmolekülen eintritt:
Luft durch Wasser perlen lassen Sauerstoffanreicherung von Wasser erfolgt schon, wenn man Luft durch Wasser perlen lässt (Aquariumeffekt). Dabei steigt der Sauerstoffgehalt allerdings auch nicht auf höhere Werte als 8-12 mg/l.
Luft einwirbeln Video hierzu
Möglichst kühles Wasser in ein Gefäß bis zur Hälfte oder max. dreiviertel einfüllen, das Gefäß verschließen und 1-2 Minuten kräftig verschütteln oder per Hand oder mittels eines Quirls in rotierende Bewegung versetzen.
Durch die Wirbel werden Luftsauerstoff u.a. Luftgase ins Wasser eingetragen (so kann man ca. 15 ml Sauerstoff in 1 Liter Wasser lösen)
Zugleich wird durch die Verwirbelung ein gewisser Levitierungsprozeß hervorgerufen, d.h. die Wassercluster werden beträchtlich kleiner, sodaß sie von den Zellen leichter und rascher aufgenommen werden können.
Luft unter Druck einbringen
Auch wenn nach diesen naturnahen Methoden der Sauerstoffanteil im Wasser lediglich ca. 15-25 mg/ltr beträgt, ist dies im Vergleich zum Sauerstoffgehalt im Leitungswasser (ca. 2-6 mg/ltr) oder im Wasser eines Bergbach-Wasserfalles (ca. 12 mg/ltr) schon eine so starke Sauerstoffanreicherung (plus Stickstoff), daß grundsätzlich dadurch vielerlei Gesundheitswirkungen damit möglich sind.
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Sauerstoff löst sich besser und in höherer Konzentration unter Druck in Wasser
Möglichst kühles Wasser in ein Drucksprühgefäß bis zur Hälfte oder max. dreiviertel einfüllen, das Gefäß verschließen. Dann pumpt man soviel als möglich Luft in diesen Behälter und schüttelt es ca. 15-30 Sek. oder verwirbelt es durch entsprechende Bewegungen. (so kann man ca. 20-25 ml Sauerstoff in 1 Liter Wasser lösen)
Die positiven Wirkungen von Sauerstoffwasser
Durch Erfahrungsberichte von Sirotkin in "Vrachebnde Delo Nr, 7 Juli 1968" und im "American Journal of Psychatry Nr. 125, Nov. 1968" sowie Karpenko in der Zeitschrift "Urologica, Nephrologica" wurde schon frühzeitig bekannt, dass das Trinken von sauerstoffangereichertem Wasser zur Verbesserung des Wohlbefindens des Menschen führt.
Mit Sauerstoff angereichertes Wasser
- versorgt sämtliche Zellen und Organe mit Extraportionen Sauerstoff, weil es über die Magen-Darm-Pfortader in den Blutkreislauf gelangt, der alle Zellen damit versorgt.
- verbessert auch die Sauerstoffverwertbarkeit durch entsprechende Aktivierung des für den Sauerstofftransport verantwortlichen Blutplasmas und der roten Blutkörperchen. Damit wird einem Sauerstoffmangel oder seinem Entstehen nachhaltig entgegengewirkt, sodass Beschwerden, die letztlich ihre Ursache in einer zellulären Sauerstoffunterversorgung haben (z.B. Krebs), gelindert oder sogar ganz beseitigt werden können.
- erhöht das Sauerstoffangebot = Energie für die Zellen (steigert die Energiebilanz der Zelle und vermindert die zelluläre Hypoxie = Sauerstoffunterversorgung)
- erhöht den Kapillardruck stärker als Sauerstoff, der über die Lungenatmung mittels Sauerstoffmaske aufgenommen wird.
- wirkt dem altersbedingten Rückgang des Blutsauerstoffanteiles entgegen
- kann bösartiger Zellvermehrung (Krebs) entgegenwirken (Kurrikulum. Onkologikum 1993, Seite 117).
- steigert körperliche und geistige Vitalität
- regt den Stoffwechsel an.
- unterstützt die Gewichtsabnahme
- steigert die Konzentrationsfähigkeit
- gibt dem Körper Unterstützung gegen Stress
- steigert sportliche und geistige Leistungsfähigkeit
- vermindert chronische Entzündungen
- wirkt positiv speziell auf die inneren Organe und vor allem auf das Verdauungssystem, regt den Stoffwechsel an
- steigert beträchtlich Häufigkeit und der Intensität der Magen-Darmperistaltik.
- unterstützt Entgiftungs- und Verdauungsenzyme der Leber. Dies hat stabilisierende Wirkung auf die Leberfunktion und die Bildung der Gallenflüssigkeit = bessere Fettverdauung.
- beseitigt vergiftungsbedingte Störungen der Leberfunktion schneller
- gleicht den Säurestress aus
- reguliert Blutdruck
- fördert Durchblutung, gegen Durchblutungsstörungen
- verbessert die Wirkung von Arzneimitteln = geringere Dosen nötig
- stärkt das Immunsystem
- verbessert die körperliche Regeneration (die Selbstheilungskräfte werden unterstützt)
- kompensiert die neg. Auswirkungen bei zu wenig Bewegung bzw. zu geringer sportlicher Aktivität
Lt. Prof. Pakdaman, Sirotkin und Karpenko ist sauerstoffangereichertes Wasser aufgrund oben genannten Eigenschaften u.a. nützlich gegen
- Lungen- und Atemwegserkrankungen
- Störungen der inneren Atmung (Zellatmung)
- Immunschwäche
- Herz- und Gefäßfunktionsstörungen
- Mikrozirkulationsstörungen
- Hyperventilation
- Anämie
- gestörte Energielieferung der Zelle
- Enzymdefekte
- Vergiftungen
- Müdigkeit
- Abgeschlagenheit,
- Leistungsschwäche
- psychovegetative Störungen
- Lustlosigkeit
- Migräne
- Schlafstörungen
- gastrointestinale Beschwerden (Verdauungsbeschwerden)
- Sodbrennen
- Völlegefühl
- Gastritis
- Altersdiabetes
- Angina Pectoris
Es können vor allem solche Beschwerden, die ihre Ursache in einer zellulären Sauerstoffunterversorgung haben (z.B. Krebs und die meisten Zivilisationskranken), nach Verabreichung von Sauerstoffwasser gelindert oder sogar ganz beseitigt werden.
Die genannten generellen Wirkungen treten vor allem dann ein, wenn regelmäßig und möglichst täglich sauerstoffangereichertes Wasser in ausreichendem Maße (mindestens 0,5 l) getrunken wird. Dabei kommt es besonders darauf an, das Wasser frisch nach der Zubereitung zu trinken.
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