Herstellung von Chlordioxidlösung (CDL) und Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)
Inhalt:
- CDL-Herstellung
- A-CDL-Herstellung
- Prinzip der Wasserionisierung durch Elektrolyse
- Herstellungsvorteile des A-CDL gegenüber CDL
CDL-Herstellung Chlordioxidlösung (CDL) wird meist aus 28%igem Natriumchlorit und 4%iger Salzsäure hergestellt. Zunächst entsteht aus der Mischung der beiden Stoffe in einem kleinen Gefäß das sehr flüchtige Gas Chlordioxid. Stellt man diese Mischung im kleineren Gefäß (z.B. einem Reagenzglas oder Stilglas) in ein größeres Gefäß mit abgekochtem oder destilliertem Wasser und verschließt das größere Gefäß, dann nimmt das destillierte Wasser das ausgegaste Chlordioxid aus der Luft auf. Im Verlaufe von 24-36 Stunden ist das umgebende Wasser vom Chlordioxid gesättigt. Es hat dann meist eine Chlordioxidkonzentration bis zu 0,3% oder 3000 ppm.
Dazu siehe einige Herstellungsvideos:Um CDL mit 3000 ppm verwenden zu können, muss es dann je nach Gebrauchszweck stark verdünnt (meist 1:400 bis 1:1000) werden.
- von Zahnarzt Christoph Becker: https://www.freizahn.de/2020/12/cdl-einfach-herstellen/, update: https://www.freizahn.de/2021/09/chlordioxidupdates/
- "Gurkenglasmethode" von Johann Biacsics Video https://www.youtube.com/watch?v=p1JcKnzgJ68
- nach Andreas Kalcker (Video: https://www.youtube.com/watch?v=jPcnwfUZqFA
- raschere Methode: https://t.me/comusav_aktivisten/376
- Kommerzielle Lösung mit Pumpe: http://clo2gen.com/de/
- rascheste Herstellung in 2 Gläsern mit Pumpe. Dazu s. Videos https://www.youtube.com/watch?v=kCMGdeL8QeA und https://www.youtube.com/watch?v=sroq0LYfVsw
A-CDL-Herstellung Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) wird im Gegensatz zu CDL in einem Elektrolysegerät unter Verwendung von Salz und Natriumchlorit im Elektrolysewasser hergestellt.
Ein einfaches, robustes, zuverlässig wirkendes und hocheffizientes Elektrolysegerät kann man in ca. 2 Stunden bei etwas Bastelgeschick selbst herstellen, benötigt dafür nur handelsübliche Behälter und wenige Werkzeuge. Die geringen Anschaffungskosten von ca. 20-35 € lohnen sich.
Wenn fertiges Anolyt einige Minuten oder Stunden gelagert ist, verflüchtigen sich die leichten, kaum wasserlöslichen Gase rascher und stärker aus dem Wasser als das in Wasser sehr gut und relativ dauerhaft lösliche Chlordioxid. Was dann im Anolyt letztlich übrigbleibt, ist eine Mischung aus Chlordioxid und evtl. anderen Chlorbestandteilen.
Um diese elektrolytisch durch Salz und Natriumchlorit entstandene Lösung von der herkömmlich aus Natriumchlorit und Salzsäure hergestellten Chlordioxidlösung (CDL) abzugrenzen, wird sie Anolyt-Chlordioxidlösung, abgekürzt A-CDL genannt.Die Wirkungen von CDL und A-CDL sind nicht völlig identisch, beide Lösungen sind jedoch sehr wirksam als Desinfektionsmittel.
Anleitung für einen Selbstbau-H2-Wasserionisierer: (www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/wasserionisierer-diy.htm)
Dieses Schema eines Zweikammer-Elektrolysegerätes veranschaulicht, wie die basischen und sauren Ionen des Elektrolysewassers unter dem Einfluss von Gleichstrom durch eine halbdurchlässige Ionentrennmembrane wandern. Die basischen Ionen wandern zur (-)Elektrode, der Kathode, die sauren Ionen wandern zur (+)Elektrode, der Anode. Weil sich in jeder Kammer jeweils die basischen bzw. sauren Ionen aus dem Gesamtwasser konzentrieren, bekommt das Wasser in jeder Kammer völlig neue Eigenschaften und auch einen völlig anderen Geschmack wie das Elektrolysewasser vor dem Einschalten des Stromes.
Prinzip der Wasserionisierung durch Elektrolyse
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Dieses Foto zeigt, wie beim Selbstbau-H2-Wasserionisierer obige Prinzipien eines Zweikammer-Elektrolysegerätes umgesetzt werden.
Beim unteren Foto des H2-Wasserionisierers entspricht die kleine Anolyt-Innenkammer der linken Kammer des darüber befindlichen Wasserionisierer-Schemas. Die äußere Katholyt-Kammer entspricht der rechten Kammer im Wasserionisiererschema. Zwischen Deckel und Dosenunterteil des inneren Gefäßes ist die Ionentrennmembrane eingeklemmt.
In diesem Gerät mit zwei Kammern, die durch eine ionendurchlässige Membrane getrennt sind, wird Wasser mit etwas Salz oder (besser, verträglicher und therapeutisch wertvoller) (Magnesiumchlorid (für Anolyt und H2-Wasser) oder Natriumchlorit (NaClO2 für A-CDL) eingefüllt.
Durch den Elektrolyseprozess werden die basischen und sauren Mineralionen im Elektrolyse-Wasser getrennt. In der größeren Anolytkammer sammeln sich an der Plus-Elektrode die sauren Ionen. Dieses saure Wasser (= Anolyt) enthält ein Oxidationsgemisch aus Chlor (Cl2), Hypochlorit (HOCl), Ozon (O3), und Chlordioxid (ClO2) in Spuren. Wegen seiner Zusammensetzung im Anolyt bezeichne ich dieses Oxidationsgemisch Anolyt-Chlordioxidlösung = A-CDL.
Je nach der Menge des beigefügten Natriumchlorits erfolgt die Chlordioxidbildung im Anolyt sehr rasch. Schon nach wenigen Minuten sind je nach Konzentration der Einzelbestandteile im Anolyt Chlordioxidwerte von 10-50 ppm (parts pro million) möglich. Je nach Elektrolysedauer steigt die Konzentration bis zur gewünschten Konzentration an. Diese
A-CD-Lösung ist schon gebrauchsfertig, sie muss also nicht wie bei herkömmlichem CDL erst noch verdünnt werden. Dazu müssen mit Chlordioxidmessstreifen Messungen vorgenommen werden.
Im Selbstbau-H2-Wasserionisierer hergestellte Anolyt-Chlordioxidlösung besitzt eine Reihe von Vorteilen gegenüber 'traditionell' aus 28% Natriumchlorit und 4% Schwefelsäure hergestellter Chlordioxidlösung (CDL) oder auch gegenüber MMS (nach Jim Humble):
Herstellungsvorteile des A-CDL gegenüber CDL Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)
- benötigt keine zusätzliche Schwefelsäure oder Zitronensäure. Dies ist der Hauptvorteil, wenn solche chemische Substanzen nur schwer zu bekommen sind.
- benötigt zur Herstellung nur etwas Natriumchlorit (NaCl2) als Zusatz ins Elektrolysewasser.
- ist einfacher und rascher in wenigen Minuten gebrauchsfertig herstellbar. CDL ist bei Selbstherstellung je nach Methode dagegen erst nach 24 - 36 Stunden einsetzbar.
- ist sicher herzustellen. Schutzkleidung und Belüftung sind nicht erforderlich, es besteht auch keine Explosionsgefahr bei Herstellung hoher ppm-Werte.
- Eine Vorratshaltung ist an sich unnötig, da es in Minutenschnelle vor Ort - am Krankenbett, am Arbeitsplatz, unterwegs im Auto etc. - hergestellt werden kann, sofern eine Gleichstromquelle mit 9 bis 24 Volt vorhanden ist. Diese Flexibilität kann lebensrettend sein!
- kann gebrauchsfertig gleich in der gewünschten Stärke hergestellt werden, ohne wie CDL von 3000 ppm wieder auf die erwünschte niedrigere Konzentration verdünnt zu werden.
- bewirkt auf Haut oder Schleimhaut selbst bei pH 1,7 aufgrund sehr niedriger Pufferung keinerlei Verätzungen oder bekannte Schäden! Allerdings bleicht es Stoffe aus!
ist frisch hergestellt am wirksamsten. Dies macht die Lösung vor allem gegen schädliche Viren, Bakterien, Sporen und Pilz so effektiv wie CDL.
kann in 10-15 Minuten mit pH-Werten unter 2,2 hergestellt und äußerlich wie (mit Vorsicht) innerlich verwendet werden. Damit kann selektiv jede anaerob lebende schädliche Mikrobe in wenigen Sekunden getötet werden. Dadurch kann das Immunsystem Zeit für die Bildung eigener spezifischer T-Abwehrzellen gewinnen. Bei einer derartigen Radikalkur sind allerdings Herxheimer-Reaktionen zu erwarten - aber sie sind das kleinere Übel. (S. https://de.wikipedia.org/wiki/Jarisch-Herxheimer-Reaktion
kann bei pH-Werten unter 2,2 bzw. Chlordioxidwerten über 30 ppm Impfungen, Antibiotika, Cortikoide u.a. antimikrobielle Mittel, sowie Masken und Lockdowns ersetzen. SARS-CoV-2 und ähnliche Grippe-Coronaviren! sind so leicht und rasch besiegbar!
- Multiresistente Bakterien (z.B MRSA) verlieren ihren Schrecken
- kann bei pH-Werten um 2,2 oder CDL über 500 ppm Gifte in kürzester Zeit durch starke Oxidation neutralisieren. (s. https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#chlordioxid_wirkt_auch_gegen_mrsa
- hat selbst bei extrem tiefsauren pH-Werten um oder unter 2,2 noch einen weniger sauren Geschmack als Zitronensaft.
- wird in der sofort gebrauchsfertigen Menge von 350 ml als starkes und bekanntes Oxidationsmittel zugleich mit 650 ml hochgesättigtem Wasserstoffgas in Katholyt hergestellt. Wasserstoffgas ist das stärkste Antioxidationsmittel gegen die gefährlichen Sauerstoffradikalen (Hydroxylradikale) und ist das perfekte Ergänzungsmittel zu A-CDL. Katholyt wirkt gegen Übersäuerung.
ist zu unvergleichlich niedrigen Kosten herstellbar. Für 350 ml A-CDL und gleichzeitig 650 ml Katholyt ist nur 1 Liter sauberes Wasser, wenige Milliliter Natriumchlorit und minimal viel Batterie- (9 bis 24 V) oder Wechselstrom erforderlich! Dagegen ist selbst hergestelltes oder gar gekauftes, fertiges CDL um ein Vielfaches teurer.
Kurzum, der geringe Kosten- und Arbeitsaufwand, sich einen H2-Wasserionisierer zuzulegen, lohnt sich aufgrund er aufgezeigten Vorteile allemal!
Tabelle zur Bestimmung des ppm- oder pH-Wertes von CDL/A-CDL durch Elektrolyse
Voraussetzung zur Herstellung von basischem Natriumwasser und saurer Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) ist Elektrolyse mit dem Selbstbau-H2-Wasserionisierer.
Das Kopieren und Weitergeben dieser Informationen ist für private, nicht-kommerzielle und nicht-gewerbliche Zwecke unter verlinkter Quellenangabe (www.vitaswing.de/a-cdl.htm) erlaubt.
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Bearbeitungsstand: 21.09.2026
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